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| Duales Studium |

Duales Studium - weniger oder mehr?

Licht am Horizont des Fachkräftemangels sehen die Firmen in Form des Dualen Studiums, sei es in Kooperation mit privaten oder staatlichen Hochschulen. Diese Ausbildungsform ist auch bei Schüler*innen beliebt, da sie oft schon während des des Studiums Geld verdienen.

Fachhochschulen präsentieren das Duale Studium als vollwertiges Studium und formal stimmt das auch: Die Bachelorabschlüsse haben die gleichen "credit points" wie ein Uni-Abschluss, und Fachhochschulen bieten neuerdings sogar Master-Studiengänge an. Zu bedenken ist: Sie sind sehr praxisorientiert, so dass für richtig komplexe Themen dann doch die Theorie fehlt, und ich denke, es ist schwer, mit einem Bachelor von dort in einem Uni-Masterstudiengang mitzukommen.
Aus meiner Sicht bringen die Arbeitgeber das Thema mit diversen attraktiven Medienformaten nach vorn. Hier geht es - neben ein paar Grundlagen- um eine Zusammenstellung der Situation in Berlin und Brandenburg, z.B. wie sich schnell die Firmen für konkrete Studiengänge finden lassen.

Private Hochschulen richten sich nach Trends, nicht nach universellem Wissen oder Arbeitsmarkt und haben ein stark eingeschränktes Fächerspektrum. Bei privaten Hochschulen empfehle ich dringend, Qualitätskriterien bei der Prüfung anzulegen, denn manchmal entpuppt sich ein "Studium" dann als das bloßes Durcharbeiten eines Ordners (heißt dann "semi-virtuell"). Ich habe auch schon erlebt, dass Hochschulen trotz eines tollen Auftritts insolvent gegangen sind.

Die Kooperationen: Studiengänge und Unternehmen an den verschiedenen Hochschulen

Hier mal eine Übersicht, wo man sich für welche dualen Studiengänge bewerben kann. MEHR...


Frau von hinten am Laptop


 
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